Wohnen, Gesundheit und Pflege
Unsere Gruppe braucht Verstärkung!
Die meisten Menschen möchten zu Hause sterben. Um dies zu ermöglichen,
müssen sie gut begleitet werden. Der Hospizverein Hamburger Süden ist dabei behilflich –
und braucht dafür dringend ehrenamtliche Hospizhelfer!
Haben Sie Zeit und suchen eine sinnvolle Beschäftigung?
Haben Sie Interesse daran, Menschen am Lebensende zu begleiten?
Haben Sie Lust, in einer Trauergruppe mitzuhelfen?
Haben Sie Lust, neue Menschen kennen zu lernen?
Dann melden Sie sich doch für unseren neuen Vorbereitungskurs an!
Von Januar bis September 2023, ca. 3-4 Treffen im Monat, findet der neue Kurs statt
. Hier haben Sie Zeit sich gemeinsam mit uns auf diese Arbeit vorzubereiten.
Wenn Sie Interesse an dem Vorbereitungskurs haben, wenden Sie sich bitte telefonisch an Frau Cohrs oder Frau Debus unter Tel. 040-76 75 50 43 oder auch gerne per mail an: info@hospizverein-hamburgersueden.de
Unterstützung für Senioren
Markus Küffel. Viele ältere Menschen möchten so lange wie möglich in ihren eigenen vier Wänden leben. Einige haben jedoch Probleme, den vielen Tätigkeiten im Haushalt nachzukommen. Einkaufen, Putzen und andere Alltagsaufgaben entwickeln sich für sie schnell zu einer schweren Last. Angehörigen fällt es allerdings häufig schwer, zu beurteilen, ob Betroffene weiterhin allein zurechtkommen. Markus Küffel, Gesundheitswissenschaftler, examinierte Pflegefachkraft und Geschäftsführer der Pflege zu Hause Küffel GmbH, weiß: „Bemerken Familienmitglieder und andere Bezugspersonen Verhaltensveränderungen zu spät, bringt dies oftmals verheerende Folgen mit sich. Manche Senioren ziehen sich komplett zurück oder verlernen gewohnte Tätigkeiten wie zum Beispiel Kochen. Es gibt allerdings einige Hinweise, die frühzeitig verraten, dass jemand Unterstützung benötigt.“
Mögliche Warnzeichen erkennen
Leichte Orientierungsschwierigkeiten, Gewichtsverlust und zunehmende Vergesslichkeit bilden möglicherweise erste Anzeichen dafür, dass Senioren Hilfe im Alltag benötigen. Auch Unordnung im Haushalt oder viele blaue Flecken am Körper gehören zu den Warnsignalen, die Angehörige häufig als Erstes bemerken. Darüber hinaus kann eine negative Veränderung der Gemütslage ein wichtiger Hinweis sein. Viele ältere Menschen haben keinen oder nur wenig Kontakt zur Außenwelt und leben dadurch sehr zurückgezogen. Markus Küffel warnt: „Einsamkeit im Alter darf nicht unterschätzt werden. Im schlimmsten Fall verlieren Betroffene all ihren Lebensmut. Angehörige sollten daher sowohl den physischen als auch den psychischen Gesundheitszustand ihres Familienmitglieds beobachten. So kann rechtzeitig auf mögliche Veränderungen reagiert werden.“
Lebensfreude wiederfinden
Bemerken Angehörige ein oder mehrere Warnzeichen, können sie einige Unterstützungsangebote in Anspruch nehmen, um Senioren zu entlasten. Essen auf Rädern oder eine Einkaufshilfe stellen erste Möglichkeiten dar, Aufgaben wie Kochen und Einkaufen abzugeben. Außerdem nutzen viele ältere Menschen gerne Besuchs- und Begleitdienste, um nicht allein zum Arzt gehen zu müssen oder einen geselligen Spaziergang zu unternehmen. Wem diese Maßnahmen nicht ausreichen, der hat darüber hinaus die Option, eine sogenannte 24-Stunden-Betreuung in Anspruch zu nehmen. Diese Haushaltshilfen aus Osteuropa bilden eine beliebte Möglichkeit, um Senioren im Alltag zu helfen. Sie wohnen bei den Betroffenen mit im Haus und unterstützen sie bei alltäglichen Aufgaben. „Durch die individuelle Arbeitsaufteilung empfinden ältere Menschen eine Entlastung und bewahren zugleich ihre Selbstständigkeit, da sie einige Aufgaben nach wie vor allein erledigen. Außerdem freuen sich viele darüber, dass fast immer jemand da ist, der ihnen Gesellschaft leistet. Somit entstehen für Senioren viele Vorteile, durch die sie das Leben wieder mehr genießen können“, erklärt Markus Küffel abschließend. Weitere Informationen unter www.pflegezuhause.info/de.
Kostenfreie Pflegeberatung
Angebot der ASB-Sozialstation Finkenwerder/Neuenfelde
Seit Ende 2019 gibt es in der ASB-Sozialstation Finkenwerder/Neuenfelde die kostenfreie Pflegeberatung durch die ausgebildeten Beraterinnen Regina Hauschild und Barbara Schröder.
In Zeiten von Abstand und sozialer Isolation ist es nicht immer leicht, den richtigen Ansprechpartner zu finden, wenn zum Beispiel die Eltern oder Großeltern plötzlich mehr Hilfe benötigen. Die Pflegeberaterinnen der Sozialstation Finkenwerder/Neuenfelde sind trotz der besonderen Umstände für Sie und Ihre Angehörigen da. Unter Einhaltung der derzeitigen gesundheitlichen Regeln, ermöglichen Sie auch Hausbesuche, um Beratungen im persönlichen Umfeld anzubieten.
Sollten Sie Fragen rund um das Thema Pflege haben, nehmen Sie gern Kontakt mit den Pflegeberaterinnen auf. Manche Fragen lassen sich bereits in einem kurzen Telefonat klären.
Sie erreichen die Pflegeberaterinnen montags bis freitags von 8 bis 16 Uhr unter der Rufnummer 7434596 oder per Mail unter finkenwerder@asb-hamburg.de und ganz neu: jeden zweiten Montag im Monat persönlich von 16 bis 18 Uhr in Neuenfelde am Marschkamper Deich 74. Für weiteren persönlichen Gesprächsbedarf vereinbaren Sie bitte einen Termin.
Ernährung im Alter –„Informationshappen“ von der Verbraucherzentrale
Neue kostenlose Webinare für Senioren im September
Gerade im Alter ist eine ausgewogene Ernährung besonders wichtig. Doch was bedeutet ausgewogen? Welche Getränke und Lebensmittel sind im Alter am besten geeignet? Wie lässt sich ohne viel Aufwand gesund und lecker kochen? Worauf sollte man beim Einkauf von Fertiglebensmitteln im Supermarkt achten? Diese und viele weitere Fragen beantwortet die Verbraucherzentrale Hamburg in drei kostenlosen Online-Vorträgen im September.
– Essen ist Genuss – auch im Alter. Dienstag, 8. September 2020, 17 bis 18 Uhr;
– Mit praktischen Tricks das Essen im Alltag gesund und lecker gestalten. Donnerstag, 17. September, 17.00 bis 17.45 Uhr;
– Einkaufen – Lust statt Frust! Mittwoch, 30. September 2020, 17 bis 18 Uhr;
Für alle Termine ist eine vorherige Anmeldung über die Internetseite der Verbraucherzentrale unter www.vzhh.de/veranstaltungen erforderlich.
„Mit unseren Webinaren wollen wir Seniorinnen und Senioren dabei unterstützen, nicht nur irgendwas zu essen und zu trinken, sondern den eigenen Speiseplan bewusst und schmackhaft zu gestalten“, sagt Britta Gerckens von der Verbraucherzentrale Hamburg. „Frei nach dem Motto: Wenn der Genuss stimmt, darf es gern gesund sein!“
Die Online-Vorträge der Verbraucherzentrale Hamburg werden im Rahmen eines vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft geförderten Ernährungsprojekts durchgeführt. Mehr Informationen zu Vortragsinhalten, technischen Voraussetzungen und Anmeldeprozedere sind zu finden unter www.vzhh.de/veranstaltungen.
Notwendiges nicht aufschieben
Senioren-Union zum Altersbericht der Bundesregierung
Die Digitalisierung bietet älteren Menschen viele Chancen, möglichst lange ein selbständiges und eigenverantwortliches Leben zu führen. „Diese wegweisende Erkenntnis aus dem Achten Altersbericht der Bundesregierung deckt sich mit unseren Forderungen nach größerer Teilhabe der älteren Generation an der Digitalisierung vieler Lebensbereiche“, sagt die Kreisvorsitzende Birgit Przybylski der Senioren-Union der CDU in Harburg Eine Angelegenheit liegt den CDU-Senioren besonders am Herzen: „Die ersten Erfahrungen aus der Corona-Krise zeigen die Notwendigkeit, in Alters- und Pflegeheimen, in Krankenhäusern und Behinderteneinrichtungen umgehend Zugänge zu leistungsfähigen Internet-Verbindungen zu schaffen. Der „Lockdown“ hat bewiesen, wie wichtig digitale Kommunikation auch und gerade für die ältere Generation ist. Es ist jetzt Zeit zu handeln, Bewohner und Patienten leiden nach wie vor unter der Vereinsamung und dem fehlenden Kontakt zu Angehörigen, zu Kindern, Enkeln oder Urenkeln. Es gilt, das Gefühl der Isolation zu mindern“, erklärt Przybylski.Die aktuell wieder ansteigenden Infektionszahlen beweisen, dass die erforderlichen Maßnahmen keinen Aufschub dulden, fordert Przybylski: „Es ist absolut notwendig, dass aus Ankündigungen und Versprechungen, aus „sollte“ und „könnte“, eine Verpflichtung wird.“ Kurzfristig müsse erreicht werden, dass für die Einrichtungen und Heime die technischen Voraussetzungen zur Nutzung des Internets zur Verfügung stehen. Das gelte auch für eine entsprechende Geräteausstattung zur Mitbenutzung vor Ort, heißt es in einer Stellungnahme der Senioren-Union.
Büro Mertens informiert über Aspekte der Pflege
Wenn sich jemand nicht mehr selbst versorgen kann, muss darüber entschieden werden, wie die Pflege ablaufen soll. Bestenfalls geschieht dies, bevor die akute Situation eintritt, um die häusliche Pflege exakt auf die persönlichen Bedürfnisse und Anforderungen des Pflegebedürftigen anzupassen. Pflegebedürftige, die in ihrer vertrauten Umgebung wohnen bleiben, fühlen sich seelisch geborgen und haben Freude daran. Dank tatkräftiger Unterstützung einer 24h-Betreuung aus Osteuropa kann man so, so lange wie möglich, die Eigenständigkeit erhalten. Auf diese Weise werden Körper, Geist und Seele gefordert und trainiert. Auch pflegende Angehörige werden dadurch entlastet und es bleibt ausreichend Raum für deren eigenes Leben.
Doch auch die Kosten spielen bei einer Entscheidung für die Pflege zu Hause oft eine Rolle und liegen gegenüber den Kosten in einem Pflegeheim oft geringer. Mit einer 24h-Betreuung sind Angehörige mit der Pflege nicht allein. Das Büro Mertens vermittelt legale, osteuropäische 24h-Betreuungskräfte. Weitere Informationen dazu sowie zu finanziellen Hilfen durch die Pflegekassen, gibt es auf der Internetseite des Büro Mertens oder in einer kostenfreien telefonischen Beratung.
Büro Mertens
Bertha-von-Suttner Allee 4
21614 Buxtehude
Tel. 04161 5099069
www.24h-gut-betreut.de
Johanniter: Hilfe auf Knopfdruck auch während der Corona-Krise
Der Alltag zahlreicher Senioren ist in diesen Tagen vor allem von Unsicherheit geprägt. Sie haben Angst, sich mit dem Coronavirus anzustecken und vermeiden jeglichen persönlichen Kontakt. Daher stellen die Johanniter jetzt ganz neu allen Kunden, die sich für ein Hausnotrufsystem entscheiden, dieses kontaktlos zur Verfügung.
Ein Hausnotrufsystem bietet die Sicherheit, in einer Notsituation Hilfe rufen zu können. Über einen kleinen Sender, der als Armband, Halskette oder Clip getragen wird, wird per Knopfdruck die Hausnotrufzentrale alarmiert, die rund um die Uhr den Notruf entgegennimmt und umgehend die notwendige Hilfe veranlasst. Auf Wunsch werden automatisch die Angehörigen informiert.
Die Basisstation für diesen Sender muss zunächst einmal im Haus installiert werden. Hiervor schrecken viele Menschen heutzutage zurück, weil sie so wenige Personen wie möglich in ihr Zuhause lassen möchten. „Wir wollen nicht, dass Senioren, kranke oder beeinträchtigte Menschen aus Angst vor Ansteckung auf die Sicherheit verzichten, die ein Hausnotrufsystem bietet. Daher haben wir uns Gedanken gemacht, wie die Neuaufschaltung ohne einen Hausbesuch funktionieren könnte“, sagt Jörg Precht, Bereichsleiter Hausnotruf bei den Johannitern in Hamburg.
Wer sich für ein Hausnotrufsystem interessiert, kann per Telefon Kontakt mit den Johannitern aufnehmen. Der Hausnotrufberater wird dann das gewünschte Gerät inklusive Vertrag und Anleitung zum Schnellstart zu dem verabredeten Termin vor der Haustür ablegen. Der Berater wartet zunächst vor der Tür, bis die Schnellinstallation erfolgreich abgeschlossen ist. Anschließend wird er mit dem Kunden telefonisch die einzelnen Bedienschritte durchgehen, bis alles richtig funktioniert. „Wir hoffen, dass wir neuen Hausnotrufkunden und ihren Angehörigen damit die Unsicherheit nehmen können“, sagt Precht. Denn auch oder gerade in Zeiten von Corona gehe Sicherheit vor.
Weitere Informationen finden Sie unter 0800 9667336 (gebührenfrei) oder im Internet unter: www.johanniter.de/hausnotruf.
SoVD: Altersarmut? Engagement ist gefragt
Wie komme ich jeden Monat über die Runden? Wer in Hamburg arm oder von Armut bedroht ist, für den ist diese Frage jeden Tag eine Herausforderung. Mindestens 350.000 Menschen in der Hansestadt sind davon betroffen und haben nur das Nötigste zum Leben. Sie können an der Gesellschaft nur eingeschränkt teilhaben, ihre Zukunftsaussichten sind mehr als schlecht. „Hier ist die Politik in der Stadt nicht wirklich vorangekommen“, bemängelt der Hamburger Landesverbandschef Sozialverband Deutschland (SoVD), Klaus Wicher, seit Jahren. „Der Handlungsbedarf ist offensichtlich!“
Der SoVD hat mehre Initiativen gestartet, damit der Senat die Grundsicherung im Alter aus eigenen Mitteln erhöht. „Schon fünf Prozent zusätzlich pro Monat, wie es in München schon lange gilt, sind für die Betroffenen viel Geld, und würden ihre Situation erleichtern.“ Städtische Kultur-, Sport- und Freizeitangebote müsste für sie genauso kostenlos nutzbar sein wie der ÖPNV. Das würde ihnen mehr Teilhabe an der Gesellschaft ermöglichen. Und wer in Armut lebt, für den ist es existenziell, in einer bezahlbaren Wohnung zu leben, weiß Wicher: „Deshalb müssen mindestens 5.000 neue und barrierefreie Sozialwohnungen pro Jahr entstehen. Ein neuer Senat muss sich dieser Forderungen annehmen und umgehend umsetzen!“.
(ein) Wer sich regelmäßig bewegt, lebt länger. Körperlich aktive Menschen hatten in einer
internationalen Beobachtungsstudie im Lancet* mit mehr als 170.000 Teilnehmern ein
deutlich vermindertes Sterberisiko. „Dabei ist es nicht notwendig, sich durch Jogging oder im Fitness-Studio abzuarbeiten. Schon kleine Bewegungen können große Wirkung auf Gesundheit und Lebensqualität haben“, erklärt der studierte Physiotherapeut Timon Laun vom Physio Team Laun, Praxis für Physiotherapie & med. Trainingstherapie, Niedersachsenweg 3, 21079 Hamburg, Tel.: 7643572 oder www.physio24.de bzw. info@physio24.de.
„Nicht nur in reicheren Ländern bewegen sich die Menschen zu wenig. Körperliche Inaktivität ist in den letzten Jahrzehnten zu einem globalen Problem geworden, das vor allem die städtische Bevölkerung betrifft. Die Menschen bewegen sich überwiegend mit dem Auto oder den öffentlichen Verkehrsmitteln wie Bus und Bahn. Durch die zunehmende Digitalisierung und Automatisierung der Arbeitswelt bewegen sich die Menschen auch am Arbeitsplatz immer weniger“, ergänzt Herr Laun.
Laut dem Bundesministerium für Gesundheit (BMG) verbringen die Deutschen täglich knapp sieben Stunden sitzend. Das BMG empfiehlt aber, dass durch körperliche Bewegung 2000–3000 Kalorien pro Woche verbrauchen werden. Bereits ab 700 Kalorien die Woche sinkt etwa das Risiko einer koronaren Herzkrankheit um 40 Prozent.
Die Internationale Studie im Lancet zeigte auf, dass Personen mit moderater körperlicher Aktivität ein um 20 Prozent vermindertes Sterberisiko hatten gegenüber Menschen, die sich weniger bewegten. Als moderate körperliche Aktivität wurden 150 bis 750 Minuten Bewegung gewertet, bei der durchschnittlich vier Metabolische Äquivalenten (MET) verbraucht wurden. Dies entspricht der Anstrengung bei leichter Hausarbeit oder beim langsamen Treppensteigen.
Personen, die 750 Minuten pro Woche oder länger mit vier MET aktiv waren, hatten ein um 35 Prozent vermindertes Sterberisiko. Timon Launs Tipp für mehr Bewegung im Alltag: „Wir machen am Tag durchschnittlich 1500- 2000 Schritte – empfohlen werden laut der World Health Organisation WHO 8000–10000 Schritte pro Tag. Versuchen Sie am besten immer mehr Schritte einzubauen, zum Beispiel jede Woche 300-500 Schritte mehr. Nutzen Sie Treppen anstatt den Fahrstuhl, gehen Sie zu Fuß zur übernächsten Bushaltestelle oder organisieren Sie ihren Arbeitsplatz um. Stellen Sie den Drucker oder das Telefon weiter weg vom Arbeitsplatz, damit Sie aufstehen und gehen müssen. Mit Fitness Tracker oder elektronischen Schrittzählern können Sie ihre Schritte gut überprüfen.“
Schwarzenbergstraße 31
21073 Hamburg
Telefon: 040/ 697 07 50 510
Groot Enn 2
Wohnungsbaugenossenschaft Süderelbe eG
Verband: nicht nominiert
Servicewohnanlage
Altenheim Waldschlucht
Waldschlucht 12
Freie Gemeinde
Verband: nicht nominiert
Altenheim
Seniorenresidenz Neugraben
Falkenbergsweg 1
VHW
Verband: nicht nominiert
Servicewohnanlage
VHW
Verband: nicht nominiert
Ambulanter Pflegedienst
Groot Enn 2
Wohnungsbaugenossenschaft Süderelbe eG
Verband: nicht nominiert
Servicewohnanlage
Altenheim Waldschlucht
Waldschlucht 12
Freie Gemeinde
Verband: nicht nominiert
Altenheim
Seniorenresidenz Neugraben
Falkenbergsweg 1
VHW
Verband: nicht nominiert
Servicewohnanlage
Ambulanter Dienst der VHW Zweigstelle Süd
Falkenbergsweg 1a
VHW
Verband: nicht nominiert
Ambulanter Pflegedienst
Groot Enn 2
Wohnungsbaugenossenschaft Süderelbe eG
Verband: nicht nominiert
Servicewohnanlage
Altenheim Waldschlucht
Waldschlucht 12
Freie Gemeinde
Verband: nicht nominiert
Altenheim
Seniorenresidenz Neugraben
Falkenbergsweg 1
VHW
Verband: nicht nominiert
Servicewohnanlage
Ambulanter Dienst der VHW Zweigstelle Süd
Falkenbergsweg 1a
VHW
Verband: nicht nominiert
Ambulanter Pflegedienst
Gemeinnütziger Sozialer Dienst Hamburg e.V.
Marktpassage 1
GSD - Gemeinnütziger Sozialer Dienst Hamburg e.V.
Verband: nicht nominiert
Ambulanter Pflegedienst
ASB Sozialstation Süderelbe
Neugrabener Bahnhofstraße 16 a
Verband: nicht nominiert
ASB Landesverband Hamburg
Ambulanter Pflegedienst
Seniorenresidenz Neugraben
Falkenbergsweg 1-3
VHW
Verband: nicht nominiert
Stationäre Pflegeeinrichtung
AWO-Seniorentreff Neugraben
Neugrabener Markt 7
Verband: nicht nominiert
AW
Arbeiterwohlfahrt
Landesverband Hamburg e.V.
Seniorenwohnanlage Groot Enn
Groot Enn 2
Wohnungsbaugenossenschaft Süderelbe eG
Verband: nicht nominiert
Seniorenwohnanlage
(ohne Betreuung)
Seniorenresidenz Fischbek
MEDIKO Gruppe
Verband: nicht nominiert
Stationäre Pflegeeinrichtung
Selbsthilfe Demenz
Wandsbeker Allee 68, 22041 Hamburg
Tel. 040-68 91 36 25
Weitere Informationen Mo.-Do.
10-15 Uhr
Fax 040-68268087
info@alzheimer-hamburg.de
www.alzheimer-hamburg.de
Dr. med. Filie-Stubbe, Yvonne Cuxhavener Straße 144, 21149 Hamburg Tel. 7 96 26 98
Härter, Lilia Striepenweg 41, 21147 Hamburg Tel. 7 01 67 80
Dr. med. Homann, Niels-Peter Nordmeerstraße 5, 21129 Hamburg Tel. 7 42 67 23
Dr. med. Hübner, Axel, Dr. Holthusen, Reinhold Finksweg 19, 21129 Hamburg,
Dr. Jeschek, Rita Estedeich 106, 21129 Hamburg Tel. 7 45 91 44
Dr. med. Sturm, Eva Striepenweg 45, 21147 Hamburg Tel. 7 96 06 66
Dr. med. A. Mahaleh, Steendiek 6, 21129 Hamburg Tel. 7 42 63 29
Dr. med. Ottahal, Erwin Sandbek 2, 21149 Hamburg Tel. 7 01 86 20
Dr. med. Philipp, Helmut Marktpassage 6, 21149 Hamburg Tel. 7 02 22 44
Dr. med. Ruppel, Rolf-Dieter Neßdeich 128 a, 21129 Hamburg Tel. 742 63 49, Fax: 742 68 98
Arztpraxis Schittek, Martin Estedeich 73, 21129 Hamburg-Cranz Tel. 7 45 71 71, Mobil 0179/ 228 68 25 Internet: www.hausarzt-cranz.de
Dr. med. Stolz, Thomas Finkenwerder Norderdeich 90, 21129 Hamburg Tel. 7 42 52 52, Fax: 742 44 18 E-Mail: info@dr-stolz.de Internet: www.dr-stolz.de
Gemeinschaftspraxis Dr. med. Petra Grabenhorst, Dr. Bernd J. Krickau Marktpassage 10, 21149 Hamburg Tel. 7 01 70 64, Fax 31 81 49 78
Ärzte für Allergologie
Dr. med. Bettmann, Irenee Süderelbeweg 2, 21149 Hamburg Tel. 7 01 27 27
Dr. Mike Esser, Marco Segebarth, Dr. Nikola Krizmanic Striepenweg 31, 21147 Hamburg Tel. 7 01 40 94, 701 90 82 E-Mail: praxis@hno-praxis-suederelbe.de www.hno-praxis-suederelbe.de
Dr. Zarnitz, Ferdinand Marktpassage 10, 21149 Hamburg Tel. 7 01 50 63, E-Mail: info@hautzar.de Internet: www.hautzar.de
Ärzte für Augenheilkunde
Dr. med. Häberlen, Hanns-Ulrich Rehrstieg 26, 21147 Hamburg Tel. 7 01 80 87 internet: www.qan-augenaerzte.de
Dr. Kirsch, Hinnerk & Partner Marktpassage 8, 21149 Hamburg Tel. 7 01 74 74 E-Mail: mk@qan-augenaerzte.de Internet: www.qan-gemeinschaftspraxis.de
Dr. Preuß, Joachim Groot Enn 4, 21149 Hamburg Tel. 7 01 88 89
Ärzte für Chirurgie
Gemeinschaftspraxis Dr. med. Schlottmann Chirurgie, Dr. Rotetzki, Allgemeinmedizin Bauernweide 4–6, 21149 Hamburg Tel. 7 01 70 53 E-Mail: info@dr-schlottmann.de
Ärzte für Frauenheilkunde
Dr. Schubert, Susanne Neugrabener Bahnhofstr. 27, 21149 Hamburg Tel. 7 01 37 75
Dr. med. Andrea Siebert, Dr. med. Kristina Wildermuth Striepenweg 41, 21147 Hamburg Tel. 7 01 80 40 Internet: www.gyn-hamburg-sued.de
Dr. Selenov, Maria Ostfrieslandstraße 1, 21129 Hamburg Tel. 7 42 97 15 Mail: Selenov@gyn-praxis-finkenwerder.de Internet: www.gyn-praxis-finkenwerder.de
Dr. med. Winzer, Jürgen Groot Enn 4, 21149 Hamburg Tel. 7 01 63 22
Ärzte für Hals-Nasen-Ohrenheilkunde
HNO-Praxis Süderelbe Dr. Mike Esser, Marco Segebarth, Dr. Nikola Krizmanic Striepenweg 31, 21147 Hamburg Tel. 7 01 40 94, 701 90 82 E-Mail: praxis@hno-praxis-suederelbe.de www.hno-praxis-suederelbe.de
Volquardsen, Holger Marktpassage 6, 21149 Hamburg Tel. 7 02 35 11, Fax: 702 35 26 Internet: www.hno-neugraben.de
Ärzte für Haut- und Geschlechtskrankheiten
Dr. med. Bettmann, Irenee Süderelbeweg 2, 21149 Hamburg Tel. 7 01 27 27
Dr. Zarnitz, Ferdinand Marktpassage 10, 21149 Hamburg, Tel. 7 01 50 63 E-Mail: info@hautzar.de, Internet: www.hautzar.de
Ärzte für Innere Medizin
Praxisgemeinschaft Internisten Neugraben Groot Enn 1 – 3, 21149 Hamburg Tel. 7 01 83 50, Fax: 702 53 74 Internet: www.internisten-neugraben.de Nellja Hahn, Tel. 701 83 55 Dr. Klaus Stelter, Tel. 7 01 88 33 Dr. Klaus Borelbach, Tel. 701 83 50
Gemeinschaftspraxis Dr. med. Petra Grabenhorst, Dr. Bernd J. Krickau Marktpassage 10, 21149 Hamburg Tel. 7 01 70 64, Fax 31 81 49 78
Dr. med. Lo, Wei-Yih David Dr. med. Wienert, Marianne Striepenweg 41, 21147 Hamburg Tel. 7 01 57 56, Fax: 702 54 28 E-Mail: info@lo-wienert.de Internet: www.lo-wienert.de, www.praxiszentrum-striepenweg.de
Hausarzt-Zentrum • Diabetes-Zentrum HH-Süd Dr. S. M. Zorn, Dr. P. Minartz, A. Zorn, Frau A. Martin Neugrabener Bahnhofstraße 33, 21149 Hamburg Tel. 7 01 80 80 oder 7 01 90 35 E-Mail: praxis@praxiszentrum-hh-sued.de www.praxiszentrum-hh-sued.de
Ärzte für Nervenheilkunde
Praxis Gülbeyaz & Header Groot Enn 1 – 3, 21149 Hamburg Tel. 7 01 84 54 Internet: www.np-hh.de
Psychiatrische Institusambulanz Neugraben Asklepios Klinikum Harburg Lütt Enn 4, 21149 Hamburg, Tel. 28 47 14 96 Internet: www.asklepios.de
Ärzte für Orthopädie + Chirotherapie + Akupunktur
Dr. med. Dau, Gero Marktpassage 9, 21149 Hamburg Tel. 702 52 50, 70 12 17 00 E-Mail: www.praxisnetz-suederelbe.de
Privatpraxis Dr. med. Karl Drabek Marktpassage 2, 21149 Hamburg Tel. 76 42 96 01, Fax: 76 42 96 02 Internet: www.akupunktur-neugraben.de
Dr. med. Heinz, Michael Dr. med. Raabe, Kai Striepenweg 41, 21147 Hamburg Tel. 701 40 53, Fax: 701 35 07 E-Mail: post@orthopaeden-suederelbe.de Internet: www.raabe-heinz.de
Dr. Merget, Rolf Neugrabener Markt 2, 21149 Hamburg Tel. 702 31 50
Ärzte für Palliativmedizin/Tumorbehandlung
Strahlentherapie Harburg Stader Straße 154, 21075 Hamburg - Heimfeld Telefon: 8 66 91 08 0, Fax: 8 66 91 08 10 E-Mail: info@strahlentherapie-harburg.de Internet: strahlentherapie-harburg.de Sprechstunden: Mo. - Fr. von 7.00 – 20.00 Uhr (Außerhalb der Sprechstunden nach Vereinbarung)
Ärzte für Radiologie
Dr. med. Lo, Wei-Yih David Dr. med. Wienert, Marianne Striepenweg 41, 21147 Hamburg Tel. 7 01 57 56, Fax: 702 54 28 E-Mail: info@lo-wienert.de, Internet: www.lo-wienert.de, www.praxiszentrum-striepenweg.de
Ärzte für Urologie
Dr. med. Meyer-Venter, Ralph Cuxhavener Straße 355, 21149 Hamburg Tel. 7 02 39 33 Internet: www.urologie-meyer-venter.de E-Mail: info@urologie-meyer-venter.de
Zahnärzte
Dr. med. dent. Brandt, Gerhard Stellmacherstraße 1, 21129 Hamburg Tel. 7 45 88 01,
Fax: 74 52 73 98 dr-bal@t-online.de, www.oralchirurg-dr-brandt.de
Dr. Bruhn, Volker , Cuxhavener Straße 140, 21149 Hamburg , Tel. 7 96 22 24
Dr. Burkhard, Dirk, Dr. Burkhard, Michaela , Neugrabener Bahnhofstraße 5,
21149 Hamburg, Tel. 7 01 86 33, E-Mail: mail@dr-burkhardt.de
Internet: www.dr-burkhardt.de E-Mail mail@dr-burkhardt.de
Dr. Burmeister, Heinrich , Cuxhavener Straße 472 a, 21149 Hamburg , Tel. 7 01 86 86
Dr. Frerichs, Martin Dr. Jantzen, Reinhard , Finkenwerder, Norderdeich 39,
21129 Hamburg, Tel. 7 42 61 20
Dr. Fischer, Reinhart, Dr., Javadi, Parvaneh, Dr. Seedorf, Jürgen,
Dr. Ludwig Bodó, Marktpassage 4, 21149 Hamburg, Tel. 701 66 88, Fax: 702 62 58 ,
E-Mail: info@zahnarztpraxis-neugraben.de
Internet: www.zahnarztpraxis-neugrabener-markt.de
Dr. Griese, Elmar, Dr. Beißengroll, Dirk , Cuxhavener Straße 443, 21149 Hamburg ,
Tel. 7 01 92 63, E-Mail: praxis@zahnaerzte-fischbek.de
Ilberg, Stefan, B. Sandmann, Benittstraße 22, 21129 Hamburg , Tel. 7 42 81 24 ,
E-Mail: post@finkenwerder-zahnarzt.de Internet: www.praxis-der-zahnheilkunde.de
Dr. Jaeger, Thomas, Dr. Jaeger, Antje, Dr. Jaeger, Gesa , Rehrstieg 30c, 21147 Hamburg,
Tel. 7 02 28 31, E-Mail: zahnjaeger@web.de
Lindeholz, Kai , Focksweg 16, 21129 Hamburg , Tel. 7 42 81 31 ,
Internet: www.zahnarzt-finkenwerder.de
Dr. Quitzau, Eberhard, Cuxhavener Straße 302, 21149 Hamburg, Tel. 7 01 87 91
Dr. Schildt, Wolfgang Springer, Thomas , Marktpassage 1, 21149 Hamburg ,
Tel. 7 01 44 48, Fax: 70 24 852 , E-Mail: info@zahnaerzte-marktpassage.de ,
Internet: www.zahnaerzte-marktpassage.de
Dr. Schleiff, Christian Kieferorthopädische Praxis , Marktpassage 1, 21149 Hamburg ,
Tel. 7 01 63 42, Fax: 70 20 03 64, Internet: www.kieferorthopaedie-neugraben.de ,
E-Mail: info@dr-schleiff.de
Dr. med. dent. Schöpe, Frank, Neuwiedenthaler Straße 137, 21147 Hamburg, Tel. 79 75 21 13,
Dr. Weitze, Peter A., Jan Paehlke, Jessica Kallse, Cuxhavener Straße 344 (SEZ),
21149 Hamburg , Tel. 7 02 59 58 ,E-Mail: implantologie-hamburg@gmx.de ,
Internet: www.dr-weitze.de
Dr. Werner, Corny, Cuxhavener Straße 144, 21149 Hamburg ,Tel. 7 96 22 82 ,
E-Mail: info@zahnaerztin-CornyWerner.de , Internet: www.zahnaerztin-cornywerner.de
Michael Eckstein , Striepenweg 41, 21147 Hamburg, Tel. 7 02 21 11
Tierärzte
Dr. vet. Grütter, Maren Finkenwerder Norderdeich 90, 21129 Hamburg Tel. 7 42 46 06, E-Mail Maren.Gruetter@t-online.de
Dr. Mannstaedt, Nikolai Neugrabener Bahnhofstraße 5 a, 21149 Hamburg, Tel. 7 01 72 91
Dr. med. vet. Sindern, Petra Bahnhofstraße 23b, 21629 Neu Wulmstorf Tel. 7 00 32 62, E-Mail: sindern@freenet.de Internet: www.tierarztpraxis-neuwulmstorf.de
Apotheken
Altländer Apotheke Nincoper Straße 156, 21129 Hamburg Tel. 30 38 94 44, Fax: 30 38 94 45 E-Mail: neuenfelde@altlaender-apotheke.de ,
Internet: www.altlaender-apotheke-hamburg.de
Deich-Apotheke, Finkenwerder, Steendiek 8, 21129 Hamburg-Finkenwerder,
Tel. 7 42 17 10, Fax 74 21 71 16, E-Mail: deich-apotheke@gmx.de ,
Internet: www.apotheken.de/club/21129/deich-apotheke/
Fischbeker Apotheke , Fischbeker Heuweg 2 a, 21149 Hamburg, Tel. 701 84 83,
Fax 701 20 01, E-Mail: fischbeker-apotheke@t-online.de,
Internet: www.fischbeker-apotheke.de
Marktapotheke Neugraben , Marktpassage 7, 21149 Hamburg, Tel. 701 00 60,
Fax. 040 / 701 006-10, Internet: www.markt-apotheke-neugraben.de,
E-Mail: info@markt-apotheke-neugraben.de
Morgenstern-Apotheke, Finkenwerder Steendiek 42, 21129 Hamburg-Finkenwerder,
Tel. 74 21 82-0, Fax 74 21 82 24 , E-Mail: info@morgenstern-apotheke.de,
Internet: www.morgenstern-apotheke.de
Mühlen-Apotheke, Neugraben , Neugrabener Bahnhofstr. 33, 21149 Hamburg ,
Tel. 701 50 91, Fax 702 0 04 27 , E-Mail: info@muehlen-apotheke-hamburg.de
Neuwiedenthaler Apotheke , Rehrstieg 22, 21147 Hamburg , Tel. 702 07 30 ,
E-Mail: neuwiedenthaler-apotheke@web.de ,
Internet: www.apotheken.de/club/21147/ neuwiedenthaler-apotheke
SEZ-Apotheke, Cuxhavener Straße 335, 21149 Hamburg ,Tel. 701 40 21, Fax 701 40 22,
Striepen-Apotheke , Striepenweg 41, 21147 Hamburg, Tel. 70 20 87-0 , Fax 70 20 87-19,
E-Mail: info@striepen-apotheke.de Internet: www.striepen-apotheke.de
Ulen-Apotheke, Neugraben , Groot Enn 3, 21149 Hamburg , Tel. 701 86 82,
Fax: 7 02 68 81, E-Mail: ulen.apotheke@yahoo.de ,
Internet: www.ulen-apotheke-hamburg.de
Ulex-Apotheke , Neßdeich 128 a, 21129 Hamburg-Finkenwerder, Tel. 742 62 92,
Fax: 74 21 33 54 , E-Mail: ulexapotheke@gmx.de ,
Internet: www.apotheke-finkenwerder.de
